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20:28 19 Juli 2019
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    US army servicemen check their equipment as they take part in the Rapid Trident military drill on September 19, 2014 near the western Ukrainian town of Yavoriv.

    US-Truppen-Erhöhung in Europa erfordert UN-Beurteilung - Verteidigungspolitiker

    © AFP 2019 / Yurko Dyachyshyn
    Politik
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    Die zunehmende Anzahl der amerikanischen Truppen in Europa zur „Eindämmung“ Russlands ist ein versteckter Rüstungswettkampf, der von der Uno beurteilt werden sollte. Diese sagte am Mittwoch der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses in der russischen Staatsduma (Parlamentsunterhaus), Wladimir Schamanow.

    Laut dem Verteidigungspolitiker ist der Anstieg der US-Truppenzahl in Europa eine Fortsetzung der „Ideologie Obamas“.

    „Im Grunde genommen erfolgt jetzt ein versteckter Rüstungswettkampf, der vor allem auf Ebene der Uno beurteilt werden sollte. Dies passiert aber leider nicht“, so Schamanow im Hinblick auf die Aussage des Pentagon-Chefs James Mattis bezüglich der Stationierung von zusätzlichen US-Truppen zur „Eindämmung Russlands“.

    Die USA versuchen ihre Militärausgaben sowie die der Nato unter diesem Deckmantel zu erhöhen, so Schamanow weiter. Ihm zufolge bemühen sich russische Politiker um eine Lösung für diese Situation. Eine neue Hoffnung hänge mit einem persönlichen Treffen der Präsidenten Russlands und der USA zusammen, obwohl im US-Kongress dank bekannter „Russland-Gegner“ eine Stimmung angeheizt werde, die im Großen und Ganzen die Normalisierung der Situation in der Welt nicht fördere.

     

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    Tags:
    Soldaten, Militärausgaben, Rüstungswettlauf, Staatsduma, US-Kongress, Uno, Barack Obama, Wladimir Schamanow, Russland, Europa, USA