16:24 20 November 2017
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    Der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im US-Repräsentantenhaus, Devin Nunes

    Geheimdienstausschuss: „Es gab keine Geheimabsprache zwischen Trump und Russland“

    © AP Photo/ J. Scott Applewhite
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    US-Präsident Donald Trump hat keine Geheimabsprache mit Russlands Behörden getroffen, dennoch wollen amerikanische Medien diese Version nicht akzeptieren. Der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im US-Repräsentantenhaus, Devin Nunes, rief Washington dazu auf, mit der Jagd nach „russischen Geistern“ aufzuhören.

    „Es hat zwischen Donald Trump und den Russen keine Geheimabsprache gegeben“, zitiert die Zeitung „Politico“ den Republikaner Nunes.

    Er beklagte sich über die führenden US-Zeitungen, die seinen Namen verunglimpft haben, weil er die Wahrheit über Trumps Russlandbeziehungen gesagt habe.

    „Wir müssen aufhören, nach russischen Geistern zu jagen, und uns der wirklichen Arbeit wieder zuwenden“, so der Kongressabgeordnete.

    In den USA laufen noch immer Ermittlungen zu der angeblichen Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf 2016. Das FBI soll klären, ob es vor der US-Wahl Absprachen zwischen Russland und Trumps Wahlkampfteam gegeben hat. Der Kreml hat diese Vorwürfe bereits mehrfach zurückgewiesen.

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    Tags:
    Russland-Verbindungen, US-Kongress, Donald Trump, USA
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