13:10 21 November 2017
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    Britische Premierministerin Theresa MayZwischenfall mit mehreren Opfern im Londoner Stadtteil Finsbury Park: Mitten in der Nacht fährt ein Fahrzeug in eine Passantengruppe in der Nähe einer Moschee.

    Premierministerin May: Vorfall vor Moschee wird als "möglicher Terrorakt“ eingestuft

    © Sputnik/ Alex McNaughton © AP Photo/ Yui Mok/PA via AP
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    Im Londoner Stadtteil Finsbury Park ist in der Nacht zum Montag ein Minivan in der Nähe einer Moschee in eine Passantengruppe gefahren und mehrere Menschen verletzt. Es gibt einen Toten und acht Verletzte. Die britische Premierministerin Theresa May hat von einem "möglichen terroristischen Akt" gesprochen, meldet Reuters.

    Im Londoner Stadtteil Finsbury Park ist ein Minivan in der Nähe einer Moschee in eine Passantengruppe gefahren, teilte die Polizei in der Nacht zum Montag mit. Die Polizei bestätigt die Festnahme des 48-jährigen Fahrers.

    Mohammed Kozbar, der Vorsitzende der Moschee, sagte der Boulevard-Zeitung "The Sun": "Wer immer das getan hat, wollte Menschen verletzen. Das ist eine Terrorattacke."

    Das Fahrzeug, das Passanten rammte, soll dem "Sun"-Bericht zufolge ein gemieteter weißer Lieferwagen sein.

    ​Der Zwischenfall geschah zwei Wochen nach dem blutigen Terroranschlag auf der London Bridge und am Borough Market, als drei Terroristen mindestens acht Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt haben. Die Täter wurden kurz darauf von Polizisten erschossen.

    Finsbury Park liegt im Norden der Hauptstadt und nicht im Zentrum, wo sich zuletzt die terroristischen Angriffe ereigneten.

    Tags:
    Fußgänger, Fahrzeug, Moschee, Theresa May, London
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