18:03 26 Februar 2020
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    Russland führt laut dem Chef des Verteidigungsausschusses der Staatsduma (Parlamentsunterhaus), Wladimir Schamanow, derzeit Verhandlungen mit Kasachstan und Kirgistan über die Entsendung von Militärs aus diesen Ländern nach Syrien.

    „Es wird derzeit verhandelt und an der Frage gearbeitet, dass sich die Vertreter der Militärpolizei Russlands an der Lösung von Aufgaben zur Gewährleistung der Rechtsordnung in Syrien beteiligen. Darüber hinaus werden unseren Kollegen aus Kasachstan und Kirgisien entsprechende Vorschläge gemacht. Es wird daran gearbeitet. Wir haben den Verhandlungsprozess angefangen, jedoch ist ein Beschluss noch nicht gefasst worden“, so Schamanow am Donnerstag vor der Presse.

    Zuvor hatte der Vertreter des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Ibrahim Kalin, erklärt, dass in der Deeskalationszone in der syrischen Provinz Idlib türkische und russische Militärs stationiert werden könnten.

    Er hatte auch darauf hingewiesen, dass die russische Seite vorgeschlagen habe, Militärs aus Kirgistan und Kasachstan in diese Deeskalationszonen zu entsenden.

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    Tags:
    Deeskalationszonen, Rechtsordnung, Vorschläge, Entsendung, Verhandlungen, Militärpolizei Russlands, Staatsduma, Ibrahim Kalin, Wladimir Schamanow, Recep Tayyip Erdogan, Idlib, Kirgistan, Türkei, Kasachstan, Syrien, Russland