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    Der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten für die Internationale Allianz gegen den „Islamischen Staat“, Brett McGurk

    Trumps Sonderbeauftragter will die Lage in Syrien unter Kontrolle haben

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    Der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten für die Internationale Allianz gegen den „Islamischen Staat“, Brett McGurk, hat am 28. und 29. Juni Syrien besucht. Ziel der Visite war die Erörterung des Kampfablaufs gegen den „Islamischen Staat“ (IS, Daesh) mit „regionalen Partnern“. Dies geht aus einer Pressemitteilung des US-Außenministeriums hervor.

    „Am 28. und 29. Juni war der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten für die Internationale Allianz gegen den „Islamischen Staat“, Brett McGurk, in Syrien, um sich mit regionalen Partnern über den Kampf gegen den IS zu beraten“, heißt es in der Mittelung.

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    © AFP 2019 / Delil Souleiman
    Außerdem habe McGurk die von Terroristen befreiten Gebiete Rakka und Tabqa besucht und sich dabei mit der humanitären Lage vor Ort vertraut gemacht. Er habe sich auch mit Vertretern von lokalen Bürgerorganisation getroffen, um Fragen der Stabilisierung der Lage in Rakka nach der Befreiung der Stadt zu besprechen.

    „Es ist von höchster Bedeutung, dass die lokalen Behörden in diesem Gebiet die Verantwortung für die Sicherheit und Staatlichkeit nach der Befreiung übernehmen“, so das Außenministerium weiter.

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    Lage, Beratung, Stabilisierung, Terrorbekämpfung, Anti-IS-Koalition, IS, US-Außenministerium, Brett McGurk, Rakka, Syrien, Washington, USA