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    US-Soldaten in Afghanistan (Archivbild)

    Nehmen USA Kampfhandlungen in Afghanistan wieder voll auf?

    © AP Photo / Rahmat Gul
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    Die Führung des US-Verteidigungsministeriums erwägt die Möglichkeit der Wiederaufnahme der Militäroperation in Afghanistan mit dem Ziel, Kämpfer der Taliban-Bewegung und des islamistischen Haqqani-Netzwerks zu vernichten. Dies berichtet der TV-Sender NBC.

    Den Quellen des Senders im Pentagon zufolge überdenken die US-Militärbehörde und das Weiße Haus derzeit die amerikanische Afghanistan-Strategie. Daran sei Trumps Sicherheitsberater Herbert McMaster aktiv beteiligt. Es wird erwartet, dass nach Abschluss der Revision US-Präsident Donald Trump die Wiederaufnahme der Operation gegen die Taliban und das Haqqani-Netzwerk in Afghanistan vorgeschlagen wird.

    Derzeit sind in Afghanistan noch rund 8400 US-Militärs stationiert, die im Rahmen der Mission „Resolute Support“ unter anderem die afghanischen Regierungskräfte ausbilden und beraten. Insgesamt unterstützen etwa 13.500 Nato-Soldaten diese Operation. Im Jahr 2011 belief sich das US-Kontingent in Afghanistan auf 130.000 Soldaten. Doch Ende 2014 hatte der Großteil der Kräfte der Allianz das Land verlassen.

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    Tags:
    Revision, Kampfhandlungen, Soldaten, NATO, Taliban, Herbert McMaster, USA, Afghanistan