12:46 26 Januar 2020
SNA Radio
    Politik
    Zum Kurzlink
    G20-Gipfel in Hamburg (123)
    143051
    Abonnieren

    Bei der „Welcome to Hell“-Demonstration gegen den G20-Gipfel hat die Polizei am Donnerstag in Hamburg Wasserwerfer eingesetzt.

    © Sputnik .
    Proteste im Vorfeld von G-20-Gipfel in Hamburg

    Gegen 18.00 Uhr hatten sich etwa 6.000 Protestler Polizeiberichten zufolge auf dem Fischmarkt zur Anti-G-20-Kundgebung „Welcome to Hell“ (Willkommen in der Hölle) versammelt. Die Organisatoren der Aktion sprechen von etwa 8.000 Teilnehmern.

    ​Kurz zuvor war US-Präsident Donald Trump auf dem Hamburger Flughafen gelandet und hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel getroffen.

    Der Demonstrationszug selbst begann gegen19.00 Uhr, wurde aber ziemlich schnell von Wasserwerfern blockiert.

    ​Später kam es doch zu Ausschreitungen. Die Polizei setzte gegen gewalttätige Demonstranten mehrere Wasserwerfer ein und verwendete Pfefferspray. Diese hatten Pyrotechnik gezündet und Flaschen auf Polizisten geworfen.

     

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren
    Themen:
    G20-Gipfel in Hamburg (123)

    Zum Thema:

    Erster Verdachtsfall auf Coronavirus in Wien – Flugbegleiterin im Spital
    Bundeswehr nimmt Ausbildung im Nordirak wieder auf
    Kims totgeglaubte Tante nach Jahren wieder auf der Bildfläche
    Tags:
    Wasserwerfer, Demo, Polizei, G20, Donald Trump, Angela Merkel, Deutschland