06:22 21 Januar 2020
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    Der Kreml betrachtet die andauernden Medienberichte über vermeintliche Kontakte des Teams des US-Präsidenten Donald Trump mit Moskau als „unbegründete Verleumdung“. Dies geht aus Dokumenten des Kreml-Pressedienstes im Vorfeld des G-20-Gipfels in Hamburg hervor.

    „Nach einer allgemeinen Abstimmung haben die Demokraten und die scheidende Administration von Barack Obama in dem Versuch, den gewählten Präsidenten zu diskreditieren, verleumdende und unbegründete Vorwürfe in der Öffentlichkeit aggressiv verbreitet, wonach Russland sich in die US-Wahlen durch Hackerangriffe eingemischt und Trump zum Sieg verholfen haben soll“, hieß es. 

    Die Medien verbreiteten auch weiterhin „verleumdende Anschuldigungen“ über Verbindungen zwischen dem Trump-Team und dem Kreml. Dabei machen Trumps Gegner dem Kreml zufolge keinen Hehl daraus, dass sie die Amtsenthebung des US-Präsidenten zum Ziel haben.

    Das Treffen zwischen Russlands Präsidenten Wladimir Putin und seinem US-Amtskollegen Donald Trump ist für den kommenden Freitagnachmittag geplant. Für das Treffen wurde eine Stunde anberaumt.

     

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    Tags:
    Verleumdung, Medien, Kreml, Donald Trump, USA, Russland