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    Proteste gegen G20-Gipfel in Hamburg (Archivbild)

    Hamburg: Festgenommener Russe lehnt Gespräch mit Diplomaten ab

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    Politik
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    Einer der beiden Russen, die in Hamburg wegen der Teilnahme an den Krawallen während des G20-Gipfels in Gewahrsam genommen wurden, hat es abgelehnt, mit russischen Diplomaten zu sprechen.

    Wie der Presseattaché der russischen Botschaft in Berlin, Denis Mikerin, dazu äußerte, werden dadurch die Möglichkeiten für eine rechtliche Hilfe für den Mann wesentlich eingeschränkt.

    Das G20-Gipfeltreffen am 7. und 8. Juli in Hamburg war mit beispiellosen Wirren und Unruhen einhergegangen, die von Antiglobalisten und anderen Gegnern dieser politischen Großveranstaltung organisiert worden waren.

    Laut der deutschen Staatsanwaltschaft  wird den Festgenommenen zur Last gelegt, anderen Personen schwere Körperverletzungen zugefügt und Widerstand gegen die Polizei geleistet zu haben.

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    Festgenommene, Proteste, Botschaft, G20-Gipfel in Hamburg, Denis Mikerin, Deutschland