23:20 18 Dezember 2017
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    Trump erhält „Pitbull“ für Kampf gegen amerikanische Mainstream-Medien

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    Sebastian Gorka, Vizeberater des US-Präsidenten, will zum „Pitbull“ Donald Trumps werden und die Medien zurückdrängen, die Berichte über angebliche Kontakte des Republikaners mit Russland veröffentlichen. Dies sagte Gorka gegenüber dem Sender Fox News.

    „Früher oder später muss jemand zurückschlagen“, betonte der Politiker. „Jemand muss zum ‚Pitbull‘ des Präsidenten werden, und ich bin bereit. Ich habe vor, sie (den Medien – Anm. d. Red.) zurückzudrängen“, so Gorka.

    Gorka zufolge ist der Ruf solcher Sender wie CNN und MSNBC am Ende. Die Zuschauer würden ihnen nicht mehr vertrauen.

    „Sie haben sich neun Monate lang mit diesen illusorischen Verbindungen befasst. Dabei gab es keinen einzigen Beweis für illegitime Handlungen“, so der Vizeberater. „Das ist ein Fiasko. Jemand muss sie aufwecken. Und ich bin froh, ihnen zu helfen.“

    Trump hatte noch während seiner Wahlkampagne einen Krieg gegen die Medien begonnen, die seiner Meinung nach größtenteils „Fake-News“ verbreiten würden, allen voran CNN. Die meisten amerikanischen Mainstream-Medien unterstützten während im Wahlkampf die Demokratin Hillary Clinton und sind weiterhin kritisch gegenüber Trump eingestellt.

    Zuvor wurde berichtet, dass der US-Staatschef den Skandal über seine angeblichen „Kontakte mit Russland“ als Hexenjagd bezeichnete.

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    Medien, Sebastian Gorka, Donald Trump, Russland, USA
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