13:00 05 Juni 2020
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    Das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien hat erstmals seit seinem Bestehen humanitäre Hilfe für Oppositionskämpfer im Osten des syrischen Ghoutas organisiert. Dies berichtet ein Korrespondet der Agentur RIA Novosti vor Ort.

    Drei russische Lastwagen mit der Aufschrift „Russlands Hilfe für Syrien“ mit rund 15 Tonnen Hilfsgütern und Medikamenten an Bord sind demnach vor kurzem in der Deeskalationszone der Region Ost-Ghouta eingetroffen, wo sich seit längerem Truppen der syrischen bewaffneten Opposition aufhalten.

    Vor der Übergabe der humanitären Güter hätten auf Bitte der Oppositionskämpfer Verhandlungen stattgefunden. Die Milizen hätten sich davor ausschließlich für eine Kontaktaufnahme mit Offizieren des russischen Versöhnungszentrums bereiterklärt. 

    Im Tausch gegen einen Waffenstillstand sei den Kämpfern und ihren Familien Sicherheit garantiert worden.

    Am vergangenen Samstag hatten Moskau und die syrische Opposition im Ergebnis der Verhandlungen im ägyptischen Kairo eine Deeskalationszone in Ost-Ghouta vereinbart.

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    Tags:
    Deeskalation, Konflikt, Syrien, Russland