09:37 30 März 2020
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    Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat den nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un als „Hurensohn“, der mit gefährlichen Spielzeugen spielt, beschimpft.

    „Dieses rundliche Gesicht, das gutherzig wirkt. Dieser Hurensohn. Wenn er den Fehler begeht, wird der Ferne Osten zu einem dürregefährdeten Territorium“, sagte Duterte im Vorfeld des ASEAN-Gipfels (Verband Südostasiatischer Nationen) in Manila, an dem auch der nordkoreanische Außenminister teilnehmen soll.

    Dieser Atomkrieg müsse gestoppt werden, so der philippinische Präsident weiter. Er bezeichnete den nordkoreanischen Staatschef noch als „Dummkopf“, der „mit gefährlichen Spielzeugen spielt“. Der Konflikt könne aus Dutertes Sicht zu ernsthaften Folgen für die Region führen – zur Verknappung von Ressourcen und Erdböden.

    Ende Mai hatte Duterte erklärt, dass Kim Jong-un mit Bomben, wie mit Spielzeugen spielt. Er habe anscheinend „Probleme mit dem Kopf“, so der philippinische Präsident damals.

    Im vergangenen Jahr hatte Duterte den damaligen US-Präsident Barack Obama als „Hurensohn“ beschimpft.

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    Folgen, Bombe, Region, Gipfel, Spielzeug, Kritik, ASEAN, Rodrigo Duterte, Nordkorea, Philippinen