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20:05 12 November 2019
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    Ein Kurzstrecken-Flugabwehr-Raketen-und Kanonen-System Panzir-S1 auf Army 2017

    Libanons Verteidigungsminister auf Waffen-Einkaufstour in Russland

    © Sputnik / Michail Woskressenski
    Politik
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    Der libanesische Verteidigungsminister Yakoob al-Sarraf ist zur Moskauer Rüstungsmesse Army 2017 gekommen. In einem Sputnik-Gespräch erzählte der Politiker, worüber er mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Schoigu gesprochen hat.

    Pionierpanzer IMR-3 bei der Rüstungsmesse Army 2016 bei Moskau
    © Sputnik / Sergej Pirogow
    Der Krieg gegen den Terror im Libanon dauerte seit Jahren an, sagte al-Sarraf. Auf der Messe seien die besten russischen Waffen vorgestellt – er selbst sei heute da, um zusätzlich Unterstützung für die libanesische Armee zu bekommen.

    „Hier habe ich mich überzeugen können, dass die russische Rüstungsindustrie das einstige Niveau des sowjetischen Waffenbaus sogar übertroffen hat“, so der libanesische Verteidigungsminister weiter.

    Sein Land strebe eine militärische Zusammenarbeit mit Russland an, um das eigene Staatsgebiet von den Terroristen zu befreien, sagte al-Sarraf. „Russland ist ja schon in der Region präsent. Und es wäre zweckmäßig, bei Militärausbildung zusammenzuarbeiten, gemeinsame Militärübungen abzuhalten und Informationen auszutauschen.“

    Darüber habe er mit dem russischen Kollegen Schoigu gesprochen. „Wir hoffen auf ein Treffen mit Vertretern des russischen Außenministeriums. Darüber hinaus sind Termine mit den größten russischen Waffenherstellern vereinbart, die bei der Erhöhung der Schlagkraft unserer Armee helfen könnten.“

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