20:05 21 November 2019
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    „Army 2017”: Russland schließt milliardenschwere Exportverträge

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    Politik
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    Auf der Internationalen Rüstungsmesse „Army 2017“ bei Moskau haben russische Waffenproduzenten Verträge im Gesamtwert von 300 Millionen US-Dollar (umgerechnet ca. 251 Millionen Euro) unterzeichnet. Das hat der Leiter der russischen Behörde für militärtechnische Kooperation, Dmitri Schugajew, am Mittwoch mitgeteilt.

    Obwohl die Messe „Army 2017“ noch ziemlich jung sei, habe sie bereits internationale Aufmerksamkeit und weltweites Ansehen, sagte Schugajew am Mittwoch auf einer Pressekonferenz nach Abschluss der Veranstaltung. 

    „Wir haben tatsächlich eine gewisse analytische Arbeit geleistet, um das Forum ‚Army 2017‘ mit bedeutsamen Weltausstellungen zu vergleichen. Vor allem ist es das jüngste Forum, aber gehört schon zu den drei wichtigsten“, so Schugajew.

    Rund 1.200 große in- und ausländische Unternehmen zeigten auf der Moskauer Rüstungsmesse „Army 2017“ vom 22. August bis 27. August ihre Produkte und Leistungen. Armenien, Weißrussland, Kasachstan, China, Pakistan, Slowenien und Südafrika waren mit eigenen nationalen Ausstellungen vertreten.

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    Verträge, Army-2017, Dmitri Schugajew, Südafrika, Slowenien, Pakistan, China, Kasachstan, Weißrussland, Armenien, Russland