04:05 22 Oktober 2020
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    Als falsch hat das russische Außenministerium Berichte zurückgewiesen, laut denen Mitarbeiter des von den USA durchsuchten russischen Generalkonsulats in San Francisco um politisches Asyl in den Vereinigten Staaten ersucht haben sollen.

    Diese mediale Lüge solle die Aufmerksamkeit von den rechtswidrigen Durchsuchungen russischer Vertretungen in den USA ablenken, sagte die Moskauer Außenamtssprecherin Marija Sacharowa am Sonntag.

    Trotz Protesten aus Moskau haben die US-Geheimdienste am Samstag das russische Generalkonsulat in San Francisco sowie die Handelsvertretungen in Washington und New York durchsucht. Nach russischen Angaben waren an den völkerrechtswidrigen Aktionen FBI-Agenten beteiligt. Mehrere Türen seien aufgebrochen worden. Die US-Seite bestreitet das.

    „Höllische Clownerie“ mit Einbruch: So lief die US-Durchsuchung der russischen Handelsvertretung: Zusammenfassung und Videos >>

    „Um die Aufmerksamkeit von dieser Rechtswillkür der US-Geheimdienste (…) abzulenken, wurde die Fake-Information in Umlauf gesetzt, dass Mitarbeiter des Generalkonsulats Russlands in San Francisco um politisches Asyl gebeten hätten — Ein Klassiker des Informationskriegs“, postete Sacharowa auf Facebook.

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    Tags:
    Maria Sacharowa, USA, Russland