04:54 01 Dezember 2020
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    Die russischen Militärs haben bei den Übungen „Selenga 2017“ in der Wüste Gobi ihren Kollegen aus der Mongolei beigebracht, wie ein möglicher Feind mit dem sogenannten „Feuerkarussell“ vernichtet wird. Das hat der Pressedienst des Östlichen Militärbezirks Russlands am Dienstag gemeldet.

    Die gemeinsamen Militärübungen „Selenga“ erfolgen erstmals unter den harten Klimabedingungen der Wüste Gobi. Die Militärs führen das gemeinsame Geländemanöver mit dem Ziel durch, illegale bewaffnete Gruppen aufzuspüren und zu vernichten.

    Das „Feuer-Karussell“ ist ein Manöver, das bei einer Panzerschlacht verwendet wird. Dabei werden Kampffahrzeuge der Reihe nach eingesetzt. Ein angenommener Feind wird durch flankierendes Feuer in der Bewegung getroffen.

    Auf Flachebenen wie in der Wüste können nur dem „Feuerkarussell“ ähnliche Manöver den Sieg garantieren, so der Pressedienst des Östlichen Militärbezirks Russlands.

    Die Übungen der russischen und mongolischen Militärs „Selenga“ finden insgesamt zum zehnten Mal statt. Sie sind nach dem Fluss Selenga benannt, der in der Mongolei entspringt und nach Russland fließt. In diesem Jahr beteiligen sich daran mehr als 1000 Soldaten sowie 200 Einheiten der Militärtechnik.

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    Tags:
    Übungen, Militär, Selenga-2017, Mongolei, Russland