17:04 02 April 2020
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    Der Kreml hat die Behauptung der amerikanischen Ex-Außenministerin Hillary Clinton, Russlands Präsident Wladimir Putin habe gegen sie eine „persönliche Vendetta“ entwickelt, als falsch zurückgewiesen.

    In ihrem am Dienstag auf Englisch erschienenen Buch „What Happened“ (zu Deutsch: „Was geschehen ist“) räsoniert Clinton auf mehr als 400 Seiten über Gründe, die ihrer Meinung nach zu ihrer Niederlage bei der US-Präsidentschaftswahl 2016 führten. Für die eigene Wahlschlappe macht sie unter anderem Russland verantwortlich und wirft  Präsident Putin eine „persönliche Vendetta“ gegen sie vor.

    Auf die Frage, ob Clintons Anschuldigung zutreffe, antwortete Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Mittwoch mit „Nein“. Nach Angaben des Sprechers hat Putin nicht vor, Clintons neues Bush zu lesen.

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    Tags:
    Wladimir Putin, Hillary Clinton, USA, Russland