19:16 21 Februar 2020
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    Nach dem Beginn von Zapad 2017 wehrt sich der Kreml gegen Vorwürfe aus Nato-Staaten, das russisch-weißrussische Großmanöver an der Grenze zu Osteuropa sei nicht transparent genug.

    Solche Vorwürfe seien kaum angebracht, sagte Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, am Donnerstag. „Das Verteidigungsministerium sorgt während der Übung für denkbar hohe Transparenz“, betonte er. Zudem stehe die Durchführung von Zapad 2017 im Einklang mit dem Völkerrecht.

    „Diese Welle der Leidenschaften, die um diese Übungen herum angestachelt werden, betrachten wir als völlig provokativ“, sagte Peskow. Er schloss nicht aus, dass Präsident Wladimir Putin persönlich zu der mehrtägigen Militärübung reisen werde.

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    Tags:
    Kreml, NATO, Dmitri Peskow, Weißrussland, Russland