00:52 30 März 2020
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    Die US-Agentur für die internationale Entwicklung (USAID) plant, ein Projekt zu starten, das die Unterstützung der Reform zur Dezentralisierung und „Stärkung der örtlichen Verwaltungsorgane“ der Republik Moldau vorsieht. Dies berichtet das Nachrichtenportal „RT“ am Montag.

    Als Teilnehmer des Projektes, mit dem sich „RT“ vertraut gemacht hatte, sind in dem Dokument russische und rumänische Gemeinden angegeben. Es sollen die örtlichen Verwaltungsbehörden, gesellschaftliche Organisationen und Aktivisten der Bürger mit herangezogen werden.

    Darüber hinaus sei im Rahmen des Programms die Zusammenarbeit mit Vertretern der zentralen Machtorgane vorgesehen, um eine „Stärkung der demokratischen Verwaltung“ zu erreichen.

    In den Materialien des Projekts wird betont, dass sich die moldauische Wirtschaft unter dem Einfluss „der politischen Instabilität, der Schwäche des Verwaltungsapparats, der Oligarchen-Gruppierungen, der Korruption sowie des Drucks seitens Russlands“ befinde. Zur „Verbesserung der Lebensqualität“ sei USAID bereit, bis zu 20,5 Millionen US-Dollar zur Verfügung zu stellen.

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    Tags:
    Lebensqualität, Verwaltungsorgane, Stärkung, Reform, Dezentralisierung, USAID, RT, Russland, USA, Moldau