15:44 29 November 2020
SNA Radio
    Politik
    Zum Kurzlink
    71421
    Abonnieren

    Die russischen Luftstreitkräfte haben in den vergangenen 24 Stunden zehn Luftschläge gegen terroristische Objekte in der syrischen Provinz Idlib geführt, teilte der Sprecher des Verteidigungsministeriums Russlands, Igor Konaschenkow, mit.

    Dabei betonte der Sprecher, alle Ziele hätten sich weit von Wohngebieten befunden. Alle vernichteten Objekte und Technik seien von Kämpfern bei der Attacke auf russische Militärpolizisten in der Provinz Hama am 18. September genutzt worden.

    Damals hatte eine spezielle Gruppe der russischen Luftwaffe einen Luftangriff gegen Terroristen geflogen, die bei einer Offensive im Raum Hama insgesamt 29 Militärpolizisten in der Gegend einkesselten. Dank dieser Luftunterstützung konnten sie den Kessel der Terroristen durchbrechen.

    Zuvor behauptete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London, Russland hätte Siedlungen in Idlib angegriffen. Laut Konaschenkow „führen die russischen Luftstreitkräfte keine Angriffe auf Siedlungen in der Arabischen Republik Syrien durch“. Dabei seien die Behauptungen der Londoner Beobachtungsstelle unter Berufung auf anonyme „Augenzeugen“ oder „Freiwillige“ traditionell grundlos und „dienen als Informationsschutz für die Handlungen der An-Nusra-Kämpfer“, erläuterte der Sprecher.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren

    Zum Thema:

    Lawrow: Alle Bedingungen in Syrien für Vernichtung von Terror-Herd geschaffen
    Moskau dementiert: Keine Angriffe russischer Luftwaffe auf SDF-Kräfte in Syrien
    Moskau: Tod von russischem General in Syrien ist Preis für Heuchelei der USA
    Russischer General in Syrien getötet - Der letzte Tag
    Tags:
    Luftstreitkräfte Russlands, Verteidigungsministerium Russlands, Igor Konaschenkow, Syrien, Russland