23:03 27 Februar 2020
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    Russische Langstreckenbomber vom Typ Tu-95 haben am Dienstag wieder Angriffe in Syrien geflogen. Wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte, waren wichtige Anlagen der Terrormilizen Daesh (auch Islamischer Staat, IS) und al-Nusra-Front das Ziel.

    „Durch die Überraschungsangriffe wurden Befehlsstände der Terroristen, Ballungsräume der Kämpfer und Technik sowie Munitionslager zerschlagen“, teilte der Pressesprecher des Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Dienstag mit. Die Bekämpfung der Ziele sei mithilfe von Drohnen kontrolliert worden.

    Alle Ziele seien in den Provinzen Deir ez-Zor und Idlib außerhalb von Wohngebieten „auf einer sicheren Distanz zu den Stützpunkten der US-Spezialkräfte und der SDF-Rebellen gelegen, hieß es. Jagdflugzeuge Su-30 und Su-35, die auf der russischen Luftwaffenbasis Hmeimim in Latakia (Nordsyrien) stationiert seien, hätten den Bombern Deckung gegeben.

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    Tags:
    Tu-95, Russland, Syrien