08:48 06 Dezember 2019
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    Selbstgebastelter Mörser der al-Nusra-Front

    Syrien: Al-Nusra-Führung durch Russlands Sondereinsatz vernichtet

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    In Syrien sind bei einem Angriff der russischen Luftstreitkräfte zwölf Feldkommandeure der Terrorgruppierung Al-Nusra ausgeschaltet worden. Dies teilt das Verteidigungsministerium in Moskau am Mittwoch mit.

    „Bei einem Sondereinsatz des russischen Verteidigungsministeriums ist die Führung der internationalen Terrorgruppierung Dschabhat al-Nusra (die Al-Nusra-Front – Anm. d. Red.) vernichtet worden“, sagte der Sprecher der Behörde Igor Konaschenkow.

    „Zusammen mit der zahlreichen Wache (etwa 50 Mann) wurden 12 Feldkommandeure der Al-Nusra vernichtet“, so Konaschenkow weiter.

    Zudem sei infolge des russischen Luftschlags der Anführer der Terrorgruppierung Abu Muhammed al-Dschuljani schwer verletzt worden.

    „Infolge des Luftangriffs hat der Chef von Dschabhat al-Nusra mehrere Splitterverletzungen erlitten und einen Arm verloren. Nach Informationen verschiedener unabhängiger Quellen ist er in einem kritischen Zustand“, so der Sprecher weiter.

    Die Entscheidung über den Luftschlag wurde laut dem Sprecher getroffen, nachdem über mehrere Kanäle bestätigt worden war, dass die Terroristen zu einer Beratung zusammengekommen seien.

    Die Ziele wurden laut ihm mit den Kampfjets vom Typ Su-34 und Su-35 getroffen.

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    Al-Nusra-Front, Syrien, Russland