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    Terroristen in Syrien

    IS-Terroristen wechseln strategische Ziele - FSB

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    Nach der Niederlage in Syrien und dem Irak wollen die Anführer der Terrormiliz Daesh (auch der Islamischer Staat, IS) ein neues weltweites Terrornetz aufbauen, wie der Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow, am Mittwoch mitteilte.

    Den Terroranschlägen in Afghanistan, Syrien, dem Iran, dem Irak, Ägypten, Mali, der Türkei, Russland, Großbritannien und anderen Staaten seien in diesem Jahr bereits Hunderte Menschen zum Opfer gefallen. Die IS-Anführer verteilen Bortnikow zufolge derzeit ihre Kräfte und Mittel um. Die Terroristen würden sich über die Grenzen des Fernen Osten verstreuen und in instabilen Regionen sammeln, um neue Herde bewaffneter Konflikte zu schaffen. 

    Die IS-Kämpfer bewegen sich laut dem FSB-Chef aktiv nach Afghanistan, wo es bereits IS-Stellungen gibt. Von dort aus könnten sie nach Zentralasien, in den Iran, nach China und Indien gelangen. 

     

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    Tags:
    Pläne, Terror, Netz, Terrormiliz Daesh, Inlandsgeheimdienst der Russischen Föderation (FSB), Syrien, Irak, Russland