11:05 05 August 2020
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    Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat am Freitag seine Hoffnung geäußert, dass der Druck auf RT in den USA nicht unbemerkt bleibt.

    „Wir hoffen, dass der Druck auf unsere Medien — in diesem Fall spreche ich von RT und Sputnik in Amerika – von den entsprechenden internationalen Organisationen, zu deren Aufgaben die Überwachung der Situation mit der Meinungs- und der Medienfreiheit gehört, nicht unbemerkt bleibt“, so Peskow.

    Das Verhalten des Westens verletze den Grundsatz der Redefreiheit und verstoße gegen die Freiheit der Arbeit der Massenmedien, fügte Peskow hinzu.

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    Tags:
    Meinungsfreiheit, Redefreiheit, Medienfreiheit, Druck, Sputnik, RT, USA, Russland