14:23 09 Juli 2020
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    Die Kontakte zu den Lieferungen von Flugabwehr- und Raketensystemen S-400 an Saudi-Arabien haben gute vorläufige Ergebnisse, wie sich der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, am Montag zu der Frage der Journalisten äußerte, ob das Risiko der Aufhebung dieses Deals bestehe.

    Zuvor hatte die Sprecherin des Föderalen Dienstes für die militärtechnische Zusammenarbeit, Maria Worobjowa, gegenüber der Agentur RIA Novosti, mitgeteilt, dass Russland und Saudi-Arabien Lieferungen von Raketen-Flugabwehrsystemen S-400 sowie von Panzerabwehr-Raketenkomplexen „Kornet-EM“, Flammenschutzsystemen TOS-1A „Buratino“, Granatenwerfern AGS-30 und Maschinenpistolen Kalaschnikow AK-103 vereinbart hätten.

    US-Raketenabwehrsystemen THAAD
    © REUTERS / U.S. Department of Defense, Missile Defense Agency/Handout
    Das US-Außenministerium hatte zuvor eine Abmachung über den Verkauf des Flugabwehrsystems THAAD an Saudi-Arabien gebilligt. Daraufhin befragt, ob die Lieferung von THAAD-Komplexen an Saudi-Arabien den Deal mit Russland beeinflussen könne, unterstrich Peskow:

    „Die Kontakte in Bezug auf die Implementierung dieses Deals werden sehr positiv geführt und haben sehr gute vorläufige Ergebnisse.“

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    Tags:
    Flugabwehrsystem, Lieferungen, Kontakte, Luftabwehr, Aufhebung, Deal, der föderale Dienst für militärisch-technische Kooperation Russlands (FSVTS), US-Außenministerium, Pressedienst des Kremls, Kreml, Maria Worobjowa, Dmitri Peskow, USA, Saudi-Arabien, Russland