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11:31 20 September 2019
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    Situation in Syrien

    „Langer Prozess“: Nach Truppeneinsatz erwarten Syrien Sonderoperationen – Moskau

    © Sputnik / Michail Woskressenskij
    Politik
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    Nach dem Ende des Truppeneinsatzes in Syrien stehen laut dem Chef des Verteidigungsausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), Wladimir Schamanow, dort Sonderoperationen bevor. Das ist ihm zufolge ein langwieriger Prozess.

    „Ich würde mich freuen, wenn bis Ende des Jahres alles abgeschlossen ist“, so Schamanow am Freitag.

    Doch nach dem Ende des Truppeneinsatzes sollen ihm zufolge Sonderoperationen eingeleitet werden.

    „Viele versuchen ihre Bärte abzunehmen (…), in lokale Behörden einzudringen und so weiter. Das ist ein langwieriger Prozess.“

    Angriff der russischen Kampfjets vom Typ TU-22M3 gegen Terrorobjekte in Syrien
    © Foto : Ministry of defence of the Russian Federation
    Er betonte dabei, dass alle beteiligten Seiten außer Russland ihren eigenen Interessen in Syrien nachgehen würden. Eines der wichtigsten Probleme besteht ihm zufolge darin, dass „sich tatsächlich niemand außer Russland mit der Frage der Gewährleistung der humanitären Hilfe beschäftigt“.

    Am Freitag hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, mitgeteilt, dass das US-Außenministerium zum ersten Mal zugegeben habe, dass Terroristen der mit „Dschabhat an-Nusra“ verbundenen Terrormiliz „Hayat Tahrir al-Sham“ in Syrien Chemiewaffen einsetzen.

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    Tags:
    Sondereinsatz, Truppen, Wladimir Schamanow, Russland, Syrien