14:40 27 Januar 2020
SNA Radio
    Politik
    Zum Kurzlink
    202834
    Abonnieren

    Die Versuche, das Attentat auf Präsident John F. Kennedy mit Russland in Verbindung zu bringen, haben in Moskau für Befremdung gesorgt. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums bezeichnete die Spekulationen als „pervers“.

    Sacharowa kommentierte auf einem Briefing am Freitag die Spekulationen in den US-Medien, wonach der mutmaßliche Mörder von Kennedy, Lee Harvey Oswald, während seines Aufenthalts in der UdSSR möglicherweise mit den sowjetischen Geheimdiensten in Kontakt gekommen sei und eine entsprechende Ausbildung erhalten habe.

    Sie sei von den „perversen Versuchen“ schockiert, den Mord an Kennedy mit Russland zu verbinden, betonte Sacharowa. Das seien alles „wilde Unterstellungen“.

    „Jahrzehntelang wurden diese Informationen geheim gehalten. Das Thema so zu verdrehen, ich kann mir gar nicht vorstellen, wie so etwas möglich ist“, betonte die Sprecherin.

    Es sei nur zu bedauern, wenn um das Thema herum „wilde Unterstellungen“ entstehen würden. „Weil man Informationen und keine Desinformation will.“

     

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren

    Zum Thema:

    25 Minuten vor Kennedy-Mord: Britischer Journalist erhielt warnenden Hinweis
    Wer steckte hinter Kennedy-Mord: FBI legt Daten sowjetischer Geheimdienste offen
    Papiere zum Kennedy-Mord sollen geheim bleiben - Was fürchtet Trump?
    Tags:
    Mord, John F. Kennedy, Maria Sacharowa, Sowjetunion, Russland, USA