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10:09 14 Oktober 2019
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    „Was zu beweisen war“: RT-Chefin kommentiert Google-Bericht über den Sender

    © Sputnik / Evgeny Biyatov
    Politik
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    Sputnik- und RT-Chefin Margarita Simonjan hat am Dienstag den Bericht von Google kommentiert, in dem es heißt, dass RT und andere russische staatliche Medien das Videoportal YouTube nicht manipuliert haben.

    „Wie man uns in den sowjetischen Schulen gelehrt hatte, w.z.b.w. Was zu beweisen war“, sagte Simonjan gegenüber RIA Novosti.

    In dem Bericht, der am Dienstag von Google veröffentlicht worden war, heißt es, dass RT und alle anderen staatlich finanzierten Medien weiterhin den Standardregeln des Unternehmens unterliegen.

    Zuvor hatten sich Facebook und Twitter verpflichtet, dem US-Senat die Angaben über die Accounts, die mit Russland verbunden sein könnten, bereitzustellen. Facebook hatte auch seine Regelungen zur politischen Werbung verschärft, und Twitter hatte beschlossen, die Werbung der Accounts von RT und Sputnik zu blockieren.

    Die Ermittlungen zu Russlands angeblicher „Einmischung in die amerikanischen Wahlen“ sowie zu mutmaßlichen Verbindungen vom US-Präsidenten Donald Trump zu Russland, die im Weißen Haus ebenso wie im Kreml verneint werden, laufen gegenwärtig im FBI und im Kongress der USA. Russland hat die Beschuldigungen, versucht zu haben, die US-Präsidentschaftswahl zu beeinflussen, wiederholt als „absolut unbegründet“ zurückgewiesen.

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    Tags:
    Manipulationen, Bericht, RT, Google, Margarita Simonjan, USA, Russland