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16:42 19 Oktober 2019
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    Irans Präsident Hassan Rouhani (L) und Russlands Präsident Wladimir Putin beim Teheran-Gipfel

    Putin nach Teheran-Gipfel: Positionen zu Syrien-Krise abgestimmt

    © Sputnik / Alexej Druzschinin
    Politik
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    Die Präsidenten Russlands, des Irans und Aserbaidschans, Wladimir Putin, Hassan Rouhani und Ilham Alyev, haben bei ihrem Gipfel in Teheran Positionen zur Syrien-Krise abgestimmt. „Erörtert wurden auch Probleme der Sicherheit und das iranische Atomproblem“, sagte Putin am Mittwoch nach Abschluss der Gespräche.

    Der russische Präsident wies auf die „produktive Kooperation“ mit dem Iran hin. Dank gemeinsamen Anstrengungen Russlands, des Irans und der Türkei sei eine positive Entwicklung im Kampf gegen den Terrorismus zu verzeichnen, sagte er.

    „Es ist unmöglich, Probleme in Syrien einseitig zu lösen… Russland baut weiterhin auf die weitere fruchtbringende Zusammenarbeit mit dem Iran und schätzt die Resultate der jüngsten Verhandlungen in Teheran hoch ein.“

    Putin lobte auch positive Ergebnisse einer turnusmäßigen Syrien-Tagung, die in Astana zu Ende gegangen war.

    In Kasachstans Hauptstadt finden seit Januar dieses Jahres Verhandlungen über den militärischen Aspekt der Syrien-Regelung statt. Nach der sechsten Gesprächsrunde (14./16. Oktober) wurde die Einrichtung von vier sogenannten Deeskalationszonen in Syrien bekannt gegeben. Die siebente Runde ging am 31. Oktober mit dem Beschluss zu Ende, einen Kongress der nationalen Aussöhnung in Syrien zum 18. November nach Sotschi an der russischen Schwarzmeerküste einzuberufen.

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    Tags:
    Terrorismus, Kampf, Deeskalationszonen, Krise, Probleme, Wladimir Putin, Syrien, Aserbaidschan, Iran, Russland