12:04 17 Juli 2018
SNA Radio
    Weißes Haus

    Weißes Haus nennt Hauptthema von möglichem Putin-Trump-Treffen

    © Sputnik / Vladimir Astapkovich
    Politik
    Zum Kurzlink
    23920

    Das Thema Nordkorea wird höchstwahrscheinlich im Mittelpunkt eines voraussichtlichen Treffens zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin stehen. Das sagte ein Sprecher des Weißen Hauses am Sonntag.

    „Russland grenzt an Nordkorea. Sie (die Russen – Anm. d. Red.) sind ebenfalls sehr beunruhigt. Ich denke, dass Nordkorea die Region zu einer Krise führt. Und Russland steht selbstverständlich in Zukunft eine Rolle zu. Russland ist als UN-Mitglied verpflichtet, die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates einzuhalten – darunter die aus früheren Zeiten und natürlich auch zwei neue wesentliche Sanktionsverschärfungen, die in diesem Jahr im UN-Sicherheitsrat mit 15 Stimmen bei null Gegenstimmen angenommen wurden“, sagte der Sprecher.

    Russlands Präsident Wladimir Putin (l.), sein US-Amtskollege Donald Trump in Hamburg, 7. Juli 2017
    © Sputnik / Michail Klimentjew
    Wie Trump zuvor geäußert hatte, hält er die möglichen Verhandlungen mit dem russischen Präsidenten für wichtig. Vor allem weil Moskau helfen könnte, den Druck auf Pjöngjang zu verstärken, betonte Trump. Außerdem wolle er mit Putin eine friedliche Regelung in der Ukraine besprechen, fügte der US-Präsident hinzu.

    Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hatte zuvor berichtet, dass jetzt über ein Treffen der beiden Staatschefs beim bevorstehenden APEC-Gipfel in Vietnam verhandelt werde.

    Zum Thema:

    Kreml-Sprecher zu möglichem Putin-Trump-Treffen: Situation um Nordkorea im Fokus
    Kreml zu möglichem Putin-Trump-Treffen nächste Woche
    “Geheimes Putin-Trump-Treffen”: Weißes Haus klärt auf
    Russlands Außenamt zu „geheimen“ Putin-Trump-Treffen
    Tags:
    Treffen, APEC, Weißes Haus, Dmitri Peskow, Wladimir Putin, Donald Trump, Nordkorea, Russland, Vietnam, USA
    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren