22:02 09 April 2020
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    Die Konferenz von Freunden der russischen Halbinsel Krim hat 90 Delegierte aus 30 Ländern versammelt. Das Entstehen einer solchen Assoziation deutet laut Russlands Präsidenten Wladimir Putin auf positive Fortschritte in der Weltöffentlichkeit hin.

    „Die Gründung der Internationalen Assoziation von Freunden der Krim finde ich wichtig. Das Entstehen einer solchen Struktur spiegelt in vollem Maße die positiven Fortschritte in der Weltöffentlichkeit wider“, hieß es auf der Webseite des Kremls.

    Immer mehr Menschen erkennen derzeit Putin zufolge die Unzulässigkeit, doppelte Standards zu verwenden, viele sprechen sich für die Entwicklung eines konstruktiven, auf beiderseitigem Respekt und Gleichberechtigung beruhenden Dialogs unter allen Mitgliedern der internationalen Gemeinschaft aus.

    Die Tatsache selbst, dass ein solch großes Forum stattfindet, zeuge von einem wachsenden Interesse an der Entwicklung der Beziehungen mit der Krim, einer Region, die „sich dynamisch entwickelt und für eine Zusammenarbeit in ganz verschiedenen Bereichen offen ist“.

    Mehr zum Thema: Krim: Diskreditierung durch ukrainische und westliche Geheimdienste aufgedeckt

    Der Vize-Regierungschef der Krim, Georgi Muradow, teilte mit, dass die Konferenz „Die Krim im modernen internationalen Kontext. Forum der Krim-Freunde“ am Montag in Jalta begonnen hat und von mehreren bekannten Politikern unterstützt wird. So richtete beispielsweise der japanische Ex-Premierminister Yukio Hatoyama eine Botschaft an die Forumsteilnehmer.

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    Tags:
    doppelte Standards, Wladimir Putin, Krim, Russland