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04:51 18 August 2019
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    Jean-Pierre Chevènement (r.) bekommt von Wladimir Purin den Orden der Freundschaft, der 4. November 2017, Moskau

    Mit neuer Bundesregierung in Sicht: Macron schickt seinen Vertreter zu Putin

    © AFP 2019/ Alexander NEMENOV
    Politik
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    Frankreichs Sonderbeauftragter für die Russland-Beziehungen, Jean-Pierre Chevènement, hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin eine Botschaft von seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron nach Moskau gebracht.

    „Die Botschaft betrifft eine Reihe von Entscheidungen, die als Ergebnis von telefonischen Verhandlungen getroffen worden waren… Das ist ein Brief, das nicht veröffentlicht worden ist. Er betrifft technische Fragen“, sagte Chevènement der Agentur RIA Novosti.

    Russlands Präsident Wladimir Putin
    © Sputnik / Alexey Nikolsky
    Demzufolge beziehe sich die Botschaft vor allem auf Syrien und teilweise auch auf die Ukraine. Die Entwicklung der Beziehungen Moskaus und Paris in der Zusammenarbeit in der Syrien-Frage bezeichnete Chevènement als „positiv“.

    Mehr zum Thema: In Merkels Fahrwasser: Bringt Macron Beziehungen mit Russland ins Lot?

    Er betonte die Wichtigkeit, dass alle Seiten die Minsker Abkommen erfüllen. „Wir müssen in dem Moment Initiative zeigen, wenn die neue deutsche Regierung zusammengesetzt wird“. Chevènement definierte aber nicht genauer, um welche Initiative es sich handelt.

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    Tags:
    Minsker Abkommen, Jean-Pierre Chevènement, Wladimir Putin, Emmanuel Macron, Russland, Frankreich, Syrien, Ukraine