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    Denkmal für sowjetischen Befreiungssoldaten im bulgarischen Plovdiv

    Bulgarien verurteilt Schändung von sowjetischem Soldatendenkmal in Plovdiv

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    Das Außenministerium Bulgariens hat seine scharf ablehnende Haltung gegen die Schändung des Denkmals für den sowjetischen Befreiungssoldaten, im Volksmund „Aljoscha-Denkmal“, in der Stadt Plovdiv zum Ausdruck gebracht.

    „Das Außenministerium Bulgariens verurteilt entschieden einen weiteren Akt des Vandalismus, der gegenüber dem Denkmal ‚Aljoscha‘ in Plovdiv begangen und bei dem Nazi-Symbole und antisemitische Losungen genutzt wurden“, heißt es in einer Erklärung auf der amtlichen Webseite der Behörde.
     
    Derartige Akte des Vandalismus „widersprechen der traditionellen Toleranz, die dem bulgarischen Volk eigen ist“, heißt es.
     
    Das Ministerium bringt die Hoffnung zum Ausdruck, dass die Rechtsschutzorgane die Schuldigen finden und zur Verantwortung ziehen werden. 
     
    Russland hatte zuvor eine Note an das bulgarische Außenministerium im Zusammenhang mit der Schändung des Denkmals für die Sowjetische Armee in Sofia gerichtet.

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    Tags:
    Schändung, Denkmal, Außenministerium, Bulgarien