02:00 22 November 2019
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    Russische Soldaten bei den Truppenmanövern Sapad-2017

    Wahnvorstellungen? Kiew fantasiert „umgefärbte“ russische Truppen herbei

    © RIA Novosti . Pavel Gerasimov
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    Der Vorsitzende des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Alexander Turtschinow, hat neulich einen ziemlich kuriosen Vorwurf erhoben: Russland zieht laut ihm seine Truppen an der Grenze zur Ukraine zusammen, um sie „umzufärben“ und so als UN-Friedenssoldaten zu tarnen.

    „Alle Versuche Russlands, seine Kräfte, die es schon bis an die ukrainische Grenze zusammenzieht, als UN-Friedenssoldaten,umzufärben‘, werden vergeblich sein“, sagte Turtschinow der Zeitung „Ukrainskaja Prawda“.

    Was genau er unter dem Umfärben versteht, ließ er offen. Irgendwelche Beweise für seine Äußerungen führte er ebenfalls nicht an.

    Dabei soll laut ihm das neue ukrainische Gesetz zur „Reintegration des Donbass“ Russland an der Umsetzung seiner angeblichen Pläne hindern.

    Zuvor hatte Russlands Präsident Wladimir Putin die Entsendung von UN-Friedenssoldaten in die Ost-Ukraine begrüßt. Allerdings wies er darauf hin, dass die UN-Blauhelme nur an der Trennungslinie und ausschließlich zum Schutz der OSZE-Mission stationiert werden sollten. Dies werde aber erst nach dem Abzug schwerer Technik und unter Bedingung eines direkten Kontakts mit Vertretern der selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk möglich sein.

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    Tags:
    Blauhelmsoldaten, Truppen, Ukraine, Russland