15:14 06 April 2020
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    Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat die Einschätzung von Ex-CIA-Chef John Brennan, US-Präsident Donald Trump habe Angst vor seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin, als falsch zurückgewiesen.

    Nach der Begegnung Trumps mit Putin am Rande des APEC-Gipfels in Vietnam hatte Brennan, früherer Leiter des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, gemutmaßt, dass Trump in seinem Verhalten gegenüber Russland von „Angst“ getrieben sei und sich von Putin möglicherweise manipulieren lasse.

    „Diese Vermutung ist falsch“, sagte Peskow am Montag.

    Irina Jarowaja, Vize-Vorsitzende der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), äußerte in ihrer Stellungnahme, dass Trump, der „von einfachen Amerikanern zum Präsidenten gewählt“ worden sei, mit seinem Verhalten die Russland-Stereotypen wie den „Plan der US-Oligarchen für einen Informations- und Sanktionskrieg“ zerstöre. Deshalb würden die US-Geheimdienste mutwillig zu „Desinformation und mythischen Vorwürfen“ greifen.

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    Tags:
    Donald Trump, Wladimir Putin, USA, Russland