01:27 05 August 2020
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    Von den 67 Einwohnern der russischen Teilrepublik Inguschetien (Angehörige nicht berücksichtigt), die sich der Terrormiliz Islamischer Staat (IS, auch Daesh) angeschlossen hatten, sind laut dem Präsidenten Inguschetiens Junus-Bek Jewkurow, nur fünf Prozent am Leben geblieben, berichtet die Agentur RIA Novosti am Sonntag.

    „Alle anderen sind vernichtet worden“, zitiert ihn die Agentur.

    Einige Tage zuvor gab Jewkurow bekannt, dass die des Angriffs auf einen Posten der Verkehrspolizei verdächtigten Täter in Verbindung mit dem IS stünden. Am 5. November hatte ein Selbstmordattentäter einen Posten der Verkehrspolizei in der nordkaukasischen russischen Teilrepublik Inguschetien angegriffen. Infolge des Attentats sind ein Verkehrspolizist ums Leben gekommen und zwei andere schwer verletzt worden. Ein Strafverfahren sei daraufhin eingeleitet worden  — nach Artikel 317 des russischen Strafgesetzbuches (Angriff auf Leben der Ordnungshüter) und nach Artikel 222 (Illegaler Waffenbesitz).

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    Tags:
    Waffenumsatz, Terrorkämpfer, Strafverfahren, Attentat, Verkehrspolizei, IS, RIA Novosti, Junus-Bek Jewkurow, Inguschetien, Russland