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    Was US-Piloten am Himmel über Syrien nervös machte

    © Foto: US Air Force/Tech. Sgt. Joseph Swafford
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    Der in Syrien stationierte Flugabwehrraketenkomplex S-300W4 hat mehrmals Aufklärungs- und Bombenflugzeuge der US-Luftwaffe in Begleitung genommen. Dies erklärte im Interview mit der Zeitung „Iswestija“ der Befehlshaber der Flugabwehrraketentruppen der russischen Streitkräfte, Generalleutnant Alexander Leonow.

    „Zur Erweiterung der Kontrollzone des Luftraums im östlichen Teil Syriens, zur Verhinderung von Luftangriffen auf den Flugplatz Hmeimim und die materiell-technische Versorgungsbasis in Tartus hatte im Oktober 2016 im besagten Raum eine Luftabwehrdivision des Systems S-300W4 ihren Dienst aufgenommen. Bei der Erfüllung von Gefechtsaufgaben wurden mehrmals strategische Aufklärungsflugzeuge und Bomber der US-Luftwaffe geortet und automatisch begleitet. Die Ziele wurde beständig geortet und begleitet“, so der hohe Militär.

    Leonow zufolge haben die Besatzungen der amerikanischen Flugzeuge „recht nervös“ auf ihre dauerhafte Begleitung durch Flugabwehrmittel aus 200 bis 300 Kilometern Entfernung reagiert.

    „Die Mannschaften und die Technik der Division haben die gestellten Aufgaben in Ehren erfüllt und sind im Juni dieses Jahres an ihren Stationierungsort zurückgekehrt“, ergänzte er.

    Zuvor hatte Verteidigungsminister Sergej Schoigu erklärt, dass die S-300 und S-400-Systeme zusammen mit den Fliegerkräften die volle Luftüberlegenheit der russischen Luftstreitkräfte am Himmel über Syrien gewährleistet hätten. Zudem teilte er mit, dass „kein einziges Mal die Verletzung der Sicherheitszonen der Stützpunkte in Tartus und Hmeimin zugelassen worden“ sei.

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    Tags:
    Luftraum, S-300, Russland, USA, Syrien
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