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    Russische Athleten bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi (Archivbild)

    Kreml-Sprecher zu CAS-Entscheidung über russische Sportler

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    Politik
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    Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat die jüngste Entscheidung des Internationalen Sportgerichts CAS über die Aufhebung der vom IOC verhängten lebenslangen Olympiasperren gegen 28 russische Wintersportler kommentiert.

    „Wir haben mehrmals betont, dass die Unterstützung unserer Sportler bei jeglichen Schritten, die auf den Schutz ihrer Rechte gerichtet sind, fortgesetzt werden würde. Die jüngste Information über die CAS-Entscheidung hinsichtlich unserer Sportler bestätigt, dass das energische Vorgehen in Bezug auf die Verteidigung der Rechte auf dem Gerichtwege und in anderen Kategorien berechtigt ist, effektiv sein kann und auch fortgesetzt werden soll“, so Peskow.

    Der Kreml freut sich ihm zufolge mit den russischen Athleten. „Ob sie an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang teilnehmen können, weiß ich nicht. Das ist eine schwere Frage. Aber wie ich Ihnen (Journalisten – Anm. d. Red.) bereits mehrmals gesagt habe, werden die Kontakte zum Internationalen Olympischen Komitee (IOC) auf der Expertenebene weiter gepflegt und aufgrund dieser Kontakte wird nun geklärt, inwieweit die entstandene Situation ausgeglichen werden kann“, sagte er weiter.

    Peskow betonte dabei, dass Russland „den friedlichen Kampf, den juristischen Kampf um Interessen und Rechte“ der russischen Sportler fortsetzen werde.

    Zuvor war berichtet worden, dass der Internationale Sportgerichtshof CAS die vom IOC verhängten lebenslangen Olympiasperren gegen 28 russische Wintersportler aufgehoben hätte.

    Die Sanktionen wurden gegen folgende Sportler annulliert:

    1.    Dmitry Trunenkov (Bobsport)
    2.    Aleksei Negodailo (Bobsport)
    3.    Olga Stulneva (Bobsport)
    4.    Liudmila Udobkina (Bobsport)
    5.    Aleksander Tretiakov (Skeleton)
    6.    Sergei Chudinov (Skeleton)
    7.    Elena Nikitina (Skeleton)
    8.    Olga Potylitsyna (Skeleton)
    9.    Maria Orlova (Skeleton)
    10.    Alexander Legkov (Skilanglauf)
    11.    Evgeniy Belov (Skilanglauf)
    12.    Maxim Vylegzhanin (Skilanglauf)
    13.    Alexey Petukhov (Skilanglauf)
    14.    Nikita Kryukov (Skilanglauf)
    15.    Alexander Bessmertnykh (Skilanglauf)
    16.    Evgenia Shapovalova (Skilanglauf)
    17.    Natalia Matveeva (Skilanglauf)
    18.    Olga Fatkulina (Eissschnelllauf)
    19.    Alexander Rumyantsev (Eissschnelllauf)
    20.    Ivan Skobrev (Eissschnelllauf)
    21.    Artem Kuznetcov (Eissschnelllauf)
    22.    Tatyana Ivanova (Rennrodeln)
    23.    Albert Demchenko (Rennrodeln)
    24.    Ekaterina Lebedeva (Eishockey)
    25.    Ekaterina Pashkevich (Eishockey)
    26.    Tatiana Burina (Eishockey)
    27.    Anna Shchukina (Eishockey)
    28.    Ekaterina Smolentseva (Eishockey)

    In elf weiteren Fällen wurden die Einsprüche nur teilweise bestätigt:

    29.    Aleksandr Zubkov (Bobsport)
    30.    Alexey Voevoda (Bobsport)
    31.    Alexander Kasyanov (Bobsport)
    32.    Aleksei Pushkarev (Bobsport)
    33.    lvir Khuzin (Bobsport)
    34.    Julia Ivanova (Skilanglauf)
    35.    Yulia Chekaleva (Skilanglauf)
    36.    Anastasia Dotsenko (Skilanglauf)
    37.    Galina Skiba (Eishockey)
    38.    Anna Shibanova (Eishockey)
    39.    Inna Dyubanok (Eishockey)

    Die Gerichtsanhörungen der Biathletinnen Olga Saizewa, Jana Romanowa und Olga Wiluchina wurden vertagt.

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    Tags:
    Sportler, Entscheidung, Internationaler Sportgerichtshof CAS, Dmitri Peskow, Russland