SNA Radio
    Politik
    Zum Kurzlink
    393587
    Abonnieren

    Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat die jüngste Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) kommentiert, keine Einladungen für 15 russische Sportler und Trainer zu den Olympischen Spielen in Pyeongchang auszusprechen.

    „Wie es in der IOC-Erklärung heißt, hat die Entscheidung des Sportgerichts den Verdacht nicht revidiert. Die Kommission hat nicht genug Sicherheit, dass diese 13 Sportler tatsächlich sauber sind. Nach solchen Erklärungen stellt sich die Frage: Ist es nicht an der Zeit, einen Dopingtest bei den IOC-Mitgliedern durchzuführen?“, schrieb Sacharowa in ihrem Facebook-Account.

    Zuvor war mitgeteilt worden, dass das Internationale Olympische Komitee laut seiner offiziellen Erklärung die Einladung von 13 russischen Sportlern und zwei Coachs zu den Olympischen Spielen im südkoreanischen Pyeongchang abgelehnt habe.

    Am Donnerstag hob der Internationale Sportgerichtshof CAS die vom IOC verhängten lebenslangen Olympiasperren gegen 28 russische Wintersportler auf. Das Olympische Komitee Russlands (OKR) bat vor diesem Hintergrund das IOC, individuelle Einladungen für 15 russische Vertreter (13 Sportler und zwei Trainer) auszusprechen.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren

    Zum Thema:

    Kreml-Sprecher zu CAS-Entscheidung über russische Sportler
    Für Menschen lebensbedrohlich: Hasenpest breitet sich weiter aus
    Nord Stream 2: „Akademik Cherskiy“ verlässt deutschen Hafen Mukran und ankert in der Nähe
    200 Corona-Tote obduziert: Rechtsmediziner plädiert gegen Einschüchterung mit „Killervirus“
    Tags:
    Doping-Probe, Internationaler Sportgerichtshof CAS, IOC, Maria Sacharowa, Russland