20:00 18 August 2018
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    Soldaten des russischen Versöhnungszentrums in Syrien (Archiv)

    Syrien: Russisches Versöhnungszentrum gerät unter Terroristenbeschuss

    © Sputnik / Dmitri Winogradow
    Politik
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    In Syrien ist das Russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien nach eigenen Angaben unter heftigen Beschuss geraten. Verantwortlich für den Angriff sollen die in Ost-Ghuta agierenden Terrorverbände gewesen sein.

    Laut der Mitteilung des Versöhnungszentrums kam es am Dienstag zu einem "massiven Beschuss" der Einrichtung. Ebenfalls sollen Wohngebiete vom Angriff der Terroristen getroffen worden sein. Der Beschuss soll aus Ost-Ghuta geführt worden sein, das immer noch unter der Kontrolle von Terroristen und "illegalen bewaffneten Verbänden" steht.

    "Heute wurden Wohngebiete, Hotels in Damaskus sowie das Russische Zentrum für Versöhnung von Kriegsparteien von illegalen bewaffneten Verbänden aus Ost-Ghuta massiv beschossen. Es gibt erhebliche Zerstörungen sowie Verluste unter Zivilisten. Es gibt keine Opfer unter den russischen Soldaten", heißt es in der Mitteilung des Versöhnungszentrums.

    Insgesamt sollen die bewaffneten Verbände innerhalb eines Tages sechs Mal Wohngebiete in Damaskus beschossen haben.

    "Die Lage in Ost-Ghuta eskaliert. (…) Die Zahl der Opfer und das Ausmaß der Zerstörung steigen weiter", heißt es weiter in der Pressemitteilung.

    Tags:
    russische Soldaten, illegale bewaffnete Verbände, Tote und Verletzte, Terroristen, Zerstörung, Beschuss, Das Russische Zentrum zur Versöhnung von Kriegsparteien, Ost-Ghuta, Damaskus, Syrien, Russland
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