11:30 19 September 2018
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    Bombenangriffe auf Ost-Ghuta (Archiv)

    Bombenangriffe auf Ost-Ghuta: Kreml weist Anschuldigungen als haltlos zurück

    © REUTERS / Bassam Khabieh
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    Die von den USA und den UN gegen Russland erhobenen Anschuldigungen, für den Tod friedlicher Zivilisten bei Bombenangriffen im syrischen Ost-Ghuta verantwortlich zu sein, haben weder Hand noch Fuß. Wie Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch in Moskau sagte, gibt es keinerlei Belege dafür.

    „Die Anschuldigungen sind völlig grundlos. Wir wissen nicht, worauf sie basieren. Es gibt keine konkreten Daten. Wir können solche Anschuldigungen nicht akzeptieren“, sagte Peskow.

    Zuvor hatte UN-Sprecher Stéphane Dujarric mitgeteilt, dass bei Angriffen im Damaskus-Vorort Ost-Ghuta in den letzten zwei Tagen Medienberichten zufolge rund 100 Menschen ums Leben gekommen sein sollen. Eine ähnliche Erklärung gab auch US-Außenamtssprecherin Heather Nauert ab.

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    Tags:
    Anschuldigungen, Bombenangriff, Dmitri Peskow, Heather Nauert, Damaskus, Ost-Ghuta, USA, Russland, Syrien