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    Bundeskanzler Sebastian Kurz und Präsident Wladimir Putin im Kreml am 28. Februar 2018

    Kurz im Kreml: Putin lobt boomenden Handel mit Österreich – trotz Sanktionen

    © Sputnik / Alexej Druschinin
    Politik
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    Russlands Präsident Wladimir Putin hat beim Treffen mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) auf den rapide wachsenden Handel zwischen beiden Staaten verwiesen.

    „Im vorigen Jahr ist der Warenumsatz um mehr als 40 Prozent gestiegen“, sagte Putin am Mittwoch im Kreml. Die Liste der Fragen von gegenseitigen Interesse sei „ziemlich lang“.

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    Die russischen Investitionen in Österreichs Wirtschaft erreichten ihrerseits 23 Milliarden Dollar, die österreichischen in die russische Wirtschaft fünf Milliarden Dollar, so Putin weiter.

    Kurz sagte seinerseits, er wolle mit Putin insbesondere über einen Ausbau der bilateralen Beziehungen sprechen. Er betonte, dass Russland und Österreich eine nachhaltige Tradition guter Verhältnisse hätten.

    Kurz hatte am Dienstagabend seine 24-Stunden-Visite in Moskau begonnen. Dabei trifft er zum ersten Mal als österreichischer Regierungschef mit Wladimir Putin zusammen.

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    Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen hatten sich wegen der Situation auf der Krim und in der Ukraine verschlechtert. Ende Juli 2014 waren die EU und die USA von Einzelsanktionen gegen Privatpersonen und Unternehmen zu einschränkenden Maßnahmen gegen ganze Sektoren der russischen Wirtschaft übergegangen. Russland verbot im Gegenzug die Einfuhr von Lebensmitteln aus den USA, den EU-Ländern, Kanada, Australien und Norwegen.

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    Tags:
    Sanktionsspirale, US-Sanktionen, Sanktionsliste, Sanktionspolitik, Politiker, Beziehungen, Wirtschaft, Politik, Sanktionen, Wiedervereinigung der Krim mit Russland, ÖVP, Sebastian Kurz, Wladimir Putin, EU, EU-Länder, Europäische Union, Europa, Österreich, USA, Russland