10:56 19 Juni 2018
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    Ost-Ghuta in Syrien

    Ost-Ghuta: USA zeigen „traditionelles“ Verhalten nach Erfolg syrischer Armee – Moskau

    © REUTERS / Bassam Khabieh
    Politik
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    Die USA haben ihre ausgedachten Vorwürfe der „Bombardierung von Krankenhäusern“ in Ost-Ghuta erst verlautbaren lassen, nachdem die syrische Armee die US-treuen Gruppierungen zurückgeschlagen hatte. Darüber informierte das russische Verteidigungsministerium am Montag.

    „Seltsamerweise hat es im Laufe der seit Monaten andauernden massiven Angriffe der Terrorkämpfer keine verurteilende Erklärung seitens Washingtons oder europäischer US-Partner gegeben. Nur die syrischen Behörden haben den US-treuen Gruppierungen eine Abfuhr erteilt, und sofort folgten die traditionellen ausgedachten Anschuldigungen angeblicher Bombardements von Krankenhäusern in Ost-Ghuta und die von den propagandistischen Behörden erfundenen Gerüchte über die vermeintliche Anwendung von C-Waffen“, heißt es in der Mitteilung des Verteidigungsministeriums.

    Ferner wird betont, dass der US-Verteidigungsminister James Mattis Anfang Februar gestanden habe, das Pentagon verfüge über keine Beweise eines C-Waffen-Einsatzes durch die syrischen Behörden.

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    Tags:
    massive Angriffe, Terrorkämpfer, Erfolge, Beweise, C-Waffen, Krankenhäuser, US-treue Gruppierungen, syrische Armee, Pentagon, Verteidigungsministerium Russlands, James Mattis, Ost-Ghuta, Syrien, USA, Washington, Moskau
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