03:50 15 Juli 2020
SNA Radio
    Politik
    Zum Kurzlink
    1399
    Abonnieren

    Objekte in der Meerenge von Kertsch, die die Halbinseln Krim und Taman trennt, werden von Kampfschwimmern der russischen Nationalgarde geschützt. Das teilte Konteradmiral Andrej Schatajew von der Nationalgarde am Dienstag in Moskau mit.

    „Als nächste Aufgabe werden Matrosen der Nationalgarde die Gewährleistung der Sicherheit der in Bau befindlichen Objekte in dem Gewässer übernehmen. Wir sind uns über die Bedeutung dieser Objekte für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Krim im Klaren“, sagte der Militär.

    Im Januar teilte die Website für Staatsaufkäufe mit, dass die Kampfschwimmer der Nationalgarde demnächst 30 spezielle auch für Unterwasser-Einsätze gedachte Maschinenpistolen vom Typ ADS in der Bullpup-Konfiguration (Hinterschaftlader) im Gesamtwert von 17 Millionen Rubel (knapp 245 000 Euro) erhalten. Zudem werden die Schwimmer mit 30 Maschinenpistolen des Modells APS ausgestattet, die ausschließlich für Unterwasser-Einsätze konzipiert sind.

     

    Zum Thema:

    „Trifft jedes Ziel in Russland“: Diese neuen Waffen entwickeln die USA
    „Wer glaubt denn, dass die Bundesrepublik wirklich verteidigt wurde?“ - Gysi in Wehrpflicht-Debatte
    „Coronawahnsinn“ und „Maskenfetisch“- Carolin Matthie schießt scharf
    Tags:
    Schutz, Kampfschwimmer, Meerenge von Kertsch, Krim, Russland