22:56 17 August 2018
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    Mike Pompeo (Archivbild)

    CIA-Rolle bei Trumps Verhandlungen mit Nordkorea geklärt - NYT

    © REUTERS / Carlos Barria
    Politik
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    Zum Aufbau der Kontakte zwischen Washington und Pjöngjang haben in erster Linie die Mitarbeiter der US-Geheimdienste und nicht die US-Diplomaten beigetragen, teilt die Zeitung „New York Times“ (NYT) mit.

    Laut NYT hat der damalige CIA-Chef Mike Pompeo am häufigsten mit den Vertretern von Pjöngjang verhandelt. Nach Angaben der Zeitung hatte gerade Pompeo, der vor kurzem zum US-Außenminister ernannt worden war, die Verhandlungen über das Gipfeltreffen von US-Präsident Trump mit dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un geführt.

    Mehr zum Trhema: „Sich buchstäblich herablassen“: Kims mögliche Profite durch Treffen mit Trump

    Zuvor hatte der US-Präsident mitgeteilt, dass er die Einladung des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong-un zur Erörterung der sich zwischen den beiden Ländern angehäuften Probleme angenommen habe.

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    Tags:
    Problem, Erörterung, Einladung, Außenminister, Angaben, Vertreter, Zeitung, Diplomaten, Kontakte, Geheimdienst, Verhandlungen, New York Times, CIA, Kim Jong-un, Mike Pompeo, Donald Trump, Pjöngjang, Washington, USA, Nordkorea
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