03:07 22 Juli 2018
SNA Radio
    Michail Saakaschwili (Archivbild)

    Saakaschwili findet neue Arbeit und hofft „nicht für lange“

    © Sputnik / Stringer
    Politik
    Zum Kurzlink
    8772

    Der Ex-Präsident Georgiens und Ex-Gouverneur des ukrainischen Schwarzmeergebietes Odessa Michail Saakaschwili hat via Facebook mitgeteilt, dass er neue Arbeit gefunden hat.

    „Ich habe mit der niederländischen Speakers Academy eine Zusammenarbeit vereinbart. Solange ich in Europa bin, werde ich mit Vorlesungen meinen Lebensunterhalt verdienen. Die Belegschaft der Akademie ist toll, sie haben mich damit beeindruckt, dass sie die Spezifik unserer Region gut kennen und richtige Werte haben. Ich hoffe, ich werde nicht lange Vorlesungen halten, und meine Erfahrungen werde ich nicht für Vorlesungen nutzen, sondern um die Oligarchen der Macht zu entheben und für eine richtige Reformierung“, schrieb Saakaschwili auf seinem Facebook-Account.

    Mitte Februar dieses Jahres hatte die ukrainische Grenzschutzbehörde Saakaschwili nach Polen abgeschoben, von dessen Territorium aus er im vergangenen Herbst illegal in die Ukraine eingedrungen war und dabei die Absperrungen der Grenzschutzbeamten und Gesetzeshüter durchbrochen hatte. Später bestätigte der polnische Grenzschutz, dass Saakaschwili nach Warschau gekommen sei. Dann hat sich Saakaschwili in die Niederlande abgesetzt. Der ukrainische Grenzschutz verbat ihm die Einreise ins Land bis 2021.

    Haben Sie einen Account in den sozialen Netzwerken? Werden Sie Fan unserer Facebook- und Instagram-Seite!

    Zum Thema:

    Saakaschwili plant Rückkehr in Ukraine – und will Studenten mitnehmen
    Poroschenko zu „Entlarvung“ von Saakaschwili und Sawtschenko: „Lehrbücher wert“
    „Game of Thrones“ à la Saakaschwili: Seltsamer Fund vor Parlament in Kiew – FOTO
    Saakaschwili findet Anlass für Rückkehr in die Ukraine
    Tags:
    Arbeit, Vorlesungen, Speakers Academy, Michail Saakaschwili, Niederlande, Ukraine, Georgien
    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren