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    Ukrainischer Scharfschütze (Archivbild)

    Lugansk: Kiew verlegt litauische und georgische Söldner an Trennlinie im Donbass

    © AFP 2018 / Anatolii Stepanov
    Politik
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    Die Volksmiliz der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk hat die Ankunft von litauischen und georgischen Scharfschützen an der Trennlinie im Donbass registriert. Darüber informierte der Sprecher der Volksmiliz, Andrej Marotschko, am Sonntag.

    „Nach unseren Angaben sind zwölf ausländische Söldner aus Georgien und Litauen im Raum der Ortschaft Katerinowka eingetroffen, die im Verantwortungsbereich der 10. einzelnen Sturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte liegt“, sagte er.     

    Laut Marotschko wird ihnen die Aufgabe gestellt, Volkswehrleute zu provozieren, Erwiderungsfeuer zu eröffnen.

    Das ukrainische Parlament hatte am 18. Januar dieses Jahres das Gesetz über die Reintegration des Donbass verabschiedet. Russland wird darin als „Aggressor“ und das von Kiew nicht kontrollierte Territorium der Ukraine als „okkupiert“ bezeichnet. In der Endfassung des Dokuments ist von der vorrangigen Bedeutung der Minsker Vereinbarungen gar keine Rede mehr.

     

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    Tags:
    Trennlinie, Scharfschützen, Andrej Marotschko, Donbass, Ukraine
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