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    Lawrow über „russophoben Hintergrund“ von G7-Ergebnissen

    © REUTERS / Jonathan Ernst
    Politik
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    Die Ergebnisse der jüngsten Verhandlungen der G7-Staaten besitzen laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow alle Merkmale einer bestehenden russophoben Agenda.

    „Es gibt wohl keine ernsthaften Fragen auf der Agenda, die sie in ihrem Kreis lösen können“, kommentierte Lawrow die G7-Initiative zur Gründung einer Spezialgruppe für die „Untersuchung von Russlands Verhalten“.

    Alle ernsthaften Fragen zu den Weltproblemen werden ihm zufolge nun in anderen Formaten, darunter auch im Rahmen der G20-Gruppe, behandelt.

    „Was die Ergebnisse angeht (…): Der russophobe Hintergrund ist dort offensichtlich, über die russophobe und sehr glatte Linie sind leider auch jene Länder der G7 gegangen, die uns versichern, dass sie die Versuche, Russland zu isolieren, nicht teilen“, fügte Lawrow hinzu.

    Zuvor war berichtet worden, dass sich die G7-Staaten laut dem britischen Außenminister Boris Johnson darauf geeinigt hätten, eine „Spezialgruppe“ zu gründen, um Russlands angeblich „bösartiges Verhalten“ zu untersuchen.

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    Tags:
    Verhalten, Isolation, Ergebnisse, G20, G7, Russland