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    In den Bemühungen, von ihrer tendenziösen Berichterstattung über russische Politik abzulenken, werden Bundesregierung und deutsche Medien zunehmend hysterischer. Nachdem Sputnik-Korrespondenten kritisiert wurden, weil sie die Regierungspressekonferenz dazu nutzen, wozu sie da ist, also zum Fragen stellen, sind nun die Redaktionen an der Reihe.

    Die Hysterie sowohl der deutschen offiziellen Behördenstellen als auch der deutschen Leitmedien hinsichtlich der angeblichen "Falschmeldungen" und "Fake News", die Sputnik veröffentliche, wird unübersehbar immer schriller.

    >>Mehr zum Thema: Jagd auf Russen-Bots: Stumpfe Lüge fällt London auf die Füße

    Selbst das Auswärtige Amt versucht, in einer Sonder-Mitteilung auf die angeblichen "falschen Gerüchte" von Sputnik hinzuweisen — und verzettelt sich dabei selbst komplett in den Fakten und Fakes.

    Sehen Sie hier ein Sputnik-Video zu den "falschen" und "richtigen" Gerüchten im Fall Skripal sowie zu der Rolle der sogenannten "Weißhelme" im syrischen Konflikt.

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    Tags:
    Vergiftung, Medien, OPCW, Julia Skripal, Sergej Skripal, Großbritannien, Deutschland, Russland

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