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    Großbritanniens Hochsee-Patrouillenschiff HMS (Symbolbild)

    Rund 100 Mängel am neuesten britischen Kriegsschiff entdeckt – Medien

    © AP Photo / Owen Humphreys,PA
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    An dem neuesten Hochsee-Patrouillenschiff HMS Forth der britischen Kriegsmarine sind rund 100 technische Mängel entdeckt worden. Dies berichtete die britische Zeitung „Daily Express“ unter Berufung auf eine Quelle im Verteidigungsministerium des Königreichs.

    Laut der Zeitung sind die Mängel während einer internen Prüfung nur einige Tage nach der Indienststellung des Schiffes entdeckt worden. Dabei kostete ein solches Kriegsschiff ungefähr 348 Millionen Pfund Sterling (umgerechnet rund 394 Millionen Euro – Anm. d. Red.), schrieb „Daily Express“.    

    Das Unternehmen BAE Systems, das die HMS Forth gebaut hatte, erklärte, die Probleme seien mit den elektronischen Systemen und Schraubenbefestigungen verbunden und merkte an, das Unternehmen unterstütze die britische Kriegsmarine aktiv bei der Beseitigung dieser Mängel.  

    „Das sind keine zusammenhängenden Probleme, es wird jetzt jeweils separat untersucht, um die Gründe und Folgen zu klären“, zitierte die Zeitung einen Vertreter von BAE Systems.

    Das Kriegsschiff würde sich zur Reparatur in Portsmouth befinden, die Reparatur würde rund zwei Wochen dauern, berichtete „Daily Express“.

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    Tags:
    Mängel, Unternehmen, Zeitung, Probleme, Reparatur, Kriegsschiffe, Pfund Sterling, Euro, Daily Express, Kriegsmarine, Verteidigungsministerium Großbritanniens, Großbritannien
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